Freitag, 8. August 2008

schönes gratis 9: lesbenklischees

und gelegentlich leben derselben - oder:
was machen zwei liebesbekümmerte lesben an einem freitag abend? richtig! sie schicken einander youtube-clips von k.d. lang und schmachten.

das bekam ich von gerti als auftakt – doppeltes klischee, aber nichts desto weniger schmacht: I WILL SURVIVE



gerti fand auch diesen hinreißenden kuss:



viva la machismo! - WHAT’S NEW PUSSY CAT?



ohne kommentar, nur mit einem link zu bodecea, die absolut recht hat, mein all time favourite in sachen k.d.: SEXUALITY

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Mittwoch, 6. August 2008

weil grad wahlkampf ist auf der insel der seligen...

wer war das nur, der unbedingt bildung für's gemeine volk allerlei geschlechts und außerdem demokratische mitbestimmung forderte?

das ö1-mittagsjournal hat heute berichtet, dass immer mehr österreicherInnen überschuldet sind und es bei den schuldnerberatungsstellen mittlerweile wartezeiten von sechs monaten gibt. der hauptgrund für die hohen schulden ist nicht mehr wie bisher der konsumrausch auf pump, sondern die gestiegenen lebensmittelkosten. die leute können sich wohnen und lebensmittel nicht mehr leisten. und das bei sinkender arbeitslosigkeit, die sich unser konservativer wirtschaftsminister so jubelnd an die fahnen heftet, ohne dass diese regierung seit ihrem bestehen so etwas ähnliches wie politik gemacht hätte. nur sind die löhne mittlerweile so niedrig, dass damit die lebenshaltungskosten kaum mehr zu bestreiten sind. schließlich sind die lebensmittelpreise laut einer ak-untersuchung bei uns bis zu einem fünftel höher als in deutschland. dem sozialdemokratischen sozialminister ist dazu eingefallen, einmalzahlungen von 100 euro unters volk zu werfen. ist aber eh nicht passiert und sonst auch nix. wahrscheinlich wären die dann auch zu versteuern gewesen, sodass das ganze ein nullsummenspiel geworden wäre, wie die letzte, medial und politisch hochbejubelte pensionserhöhung. dafür wird dann im mittagsjournal noch ausführlich auf die gefahr von internetglücksspiel im zusammenhang mit schulden hingewiesen. wahrscheinlich gibt's sonst von politischer seite ein paar interventionen im öffentlich- rechtlichen radio. gerade im wahlkampf kann das doch nicht sein, dass aufgezeigt wird, dass es in den letzten eineinhalb jahren gar keine und in den sieben jahren davor eine neoliberale regierung gab, wo es nur um das sichern der pfründe und packeleien der beteiligten ging. ich denke nur mal an den skandal im land, als ein schuhgeschäftinhaber in der wiener innenstadt darauf bestand, dass der herr wirtschafts- und arbeitsminister (jaja, personalunion), der auch als industrieller nicht am hungertuch nagen müsste, seine neuen treter auch wirklich bezahlt.
also, wer um 1000-1200 euro im monat seine/ihre kinder durchfüttern will und darunter leidet, dass die preise für luxusgüter wie reis, erdäpfel, eier etc. sich tw. verdoppelt haben im letzten jahr, soll sich vom internetglücksspiel fernhalten. gut so.

immerhin ist unser bildungssystem top. d.h. wir liegen bei der letzten pisa-studie immer noch am hinteren ende der skala, aber wieder vorm großen nachbarn, womit die welt wieder rosarot und das schulsystem nicht mehr reformbedürftig ist.
die studiengebühren haben sich auch bewährt. immerhin konnte ich die verbesserung der unis selber beobachten. seit ein paar jahren gibt es z.b. im unübersichtlichen architektonischen gewirr der wiener hauptuni zahlreiche schilder, die andeuten, dass ein klo in der nähe sein könnte oder welche hörsäle und stiegenhäuser sich im umkreis befinden. das war ja immer schon die misere der unis, dass sie studis die überfüllten vorlesungen nicht gefunden haben oder auf wc-suche verloren gingen.

was der aktuellen regierung ebenfalls zugutegehalten werden muss, ist, dass das gesundheitssystem prima reformiert wurde. zwar sind die meisten krankenkassen (und es gibt deren viele im zwergenstaat) pleite oder knapp davor, aber unter bestimmten kriterien kriegen menschen, die es sich leisten können, eine privatpflegerin anzustellen und anzumelden, staatliche zuschüsse. fast ein jahr war das das einzige ernsthaft diskutierte politsche thema im land und immerhin waren im vorigen wahlkampf ein paar politiker peinlich berührt, als aufflog, dass es in ihren familien schwarz beschäftigte pflegerinnen gab. schuld dran waren zwar die ehefrauen der herren politiker, die ihre ehemänner nicht über die familiären vorgänge informierten. aber diese misere für spitzenverdiener ist jetzt endgültig beseitigt. das halte ich schwarz und blassrosa wirklich zu gute.

ganz tapfer hat im letzten jahr die övp diskutiert, ob wir queers nun heiraten dürfen oder nicht. das ist ein großer fortschritt, da es bisher aus dieser richtung höchstens natürlich nicht diskriminierend gemeinte ekelbekundungen gab. aber bevor nicht geklärt ist, ob wir die standesämter gegebenenfalls durch den vorder- oder hintereingang oder am besten gar nicht betreten dürfen, weil es ein notarieller akt auch tun würde, können wir uns nur wundern, dass dänemark, wo es seit fat 20-jahren queer-ehen gibt, noch nicht untergegangen ist und eine hohe geburtenrate hat, obwohl queer-ehen der normalen, gesunden familie ganz fürchterlich schaden. tatsächliche rechte gäb's eh nicht. wir sollen erstmal die pflichten auf uns nehmen und uns überlegen, ob wir dann noch immer in die christlich-heterosexuelle bastion einbrechen wollen und wagen, etwas zu fordern. ist doch gut so, wo kämen wir denn sonst hin! und unser linksradikalanarchistischer verfassungsgerichtshof hat doch eh schon den 209er aufgehoben. was wollen wir also noch? überhaupt mögen wir viel lieber die x. aufwärmung einer 15-jahre alten debatte, ob der international bekannteste (DAS ist zum schämen!) politker des landes nun schwul ist oder nicht *gähn* prinzipiell ist es mir recht, wenn die beiden sich blau und orange färbelnden braun-parteien munter weiterstreiten. das hat ihnen in der vergangenheit schon geschadet, aber letztlich ist's auch nur ein ausdruck der homophobie im land. juhu!

und bevor mir jetzt noch etwas einfällt, was meine laune trübt, begebe ich mich mental ins auf der binnenlandinsel hochpopuläre biedermeier und gieße meine pflanzen, wasche wäsche, klimpere ein bisschen mit den wimpern und sehe paula wessely als raimundsche allegorie auf die zufriedenheit (vor-)bildlich vor mir. ahoi!

Montag, 4. August 2008

von piefkes und ösis

kürzlich habe ich in einer quizsendung gelernt, dass die deutschen in ö „marmeladinger“ genannt würden. ich kannte bisher nur „piefke“ und davon abgeleitet „piefkineser“ als gängige nachbarnbeschimpfungen. und da heißt es immer, das orf-fernsehen käme seinem bildungsauftrag nicht nach… kürzlich begegnete mir dieses seltsame wort in der praxis, als der im flugzeug vor mir sitzende oberösterreicher seinem sohn nach der landung in köln weithin hörbar verkündete: „so bua, jetzt samma bei die marmeladinger“. – einer der momente, in denen ich weiß, warum ich fremdsprachen gelernt habe. notfalls kann ich meine nationale herkunft verschleiern. *hüstel*
wie dem auch sei, meinen deutschen schwestern am camp sagte der ausdruck „marmeladinger“ auch nichts, aber wikipedia weiß alles und führt die angeblich ostösterreichische bezeichnung auf den ersten weltkrieg zurück, als die deutschen ihre soldaten nur mit billiger marmelade als brotbelag versorgen konnten.
anja warf als rache die bezeichnung „nusser“ für uns ösis in die diskussion, die mir auch nichts sagte. die große suchmaschine spuckt nur einige belege für die existenz des wortes v.a. in süddeutschland aus und wikipedia weiß von nix. in einem frage-forum wird die vermutung geäußert, die bezeichnung ginge auf einen fußballer gleichen namens zurück. so richtig befriedigend finde ich das aber nicht, obwohl sich fußballernamen vermutlich zum ösi-verspotten ganz gut eigneten.
mir ist noch eingefallen, dass es in der genialen sendung „radio gaga“, die in den 80ern oder frühen 90ern auf ö3 lief, eine figur namens nusser (wenn ich die stimme richtig erinnere, war das eberhard forcher) gab, deren name mir immer ein rätsel war. vielleicht hat er sich auf diesen ausdruck bezogen. who knows.


p.s.: bei meiner marmeladinger-suche habe ich irgendwo unterwegs ein posting eines scherzkübels gelesen, der sich wunderte, dass es nicht „konfitüringer“ heißt. nun habe ich als kind auch gelernt, dass unsere nördlichen nachbarInnen zur marmelade konfitüre sagen (natürlich weil sie den unterschied nicht kennen – eh klar), muss dem aber nach zwei sommercamps mit viel leckerer hausgemachter marmelade (und marmelade genannter konfitüre) und sprachproben aus dem ganzen land heftig widersprechen. abgesehen davon, dass in ö kein mensch zur konfitüre konfitüre sagt und das wissen um den unterschied – naja…

Sonntag, 3. August 2008

schönes gratis 8: willkommen sein

ich komme gerade von einem schwesterntreffen im sauerland zurück. und weil es (untertrieben) eine geniale woche mit einem bunten haufen hinreißender frauen war, habe ich die reise, die für mich länger war als für die meisten anderen auch gerne unternommen. einige schwestern haben mir gesagt, dass sie sich freuen, dass ich so weit gefahren bin, um dabei zu sein, und zwei haben mich aktiv unterstützt, damit ich es bequemer habe und die kosten niedrig halten kann. daher geht an dieser stelle mal ein riesengroßes extradanke an schamanca und endlosfaden.

daheim haben sich kaum, dass ich angekommen war, gleich fünf liebe menschen gefreut, dass ich wieder da bin.

es ist einfach schön, sich willkommen zu fühlen!

Freitag, 25. Juli 2008

schönes gratis 7: straßenbahnen mit regenbogenfahne

bim

seit (glaublich) 2001 europride in wien war, weht im juni auf jeder wiener straßenbahn, auch liebevoll bim genannt, neben der wiener auch die regenbogenfahne. queeres herz, was willst du mehr?

wegen der unnötigen fußball-em wurde heuer die regenbogenparade in den juli verlegt und vermutlich auch deswegen die straßenbahnen im juli beflaggt. besser spät als nie und schön sowieso.

Donnerstag, 24. Juli 2008

schönes gratis 6: dachbodenfunde

vorhin habe ich mir mühsam den weg zum dachboden freigekämpft (welch unordentliches wesen wohl in diesem haus wohnen mag, das immer die treppe mit zeux vollräumt...), um etwas dort aufbewahrtes in die wohnung zu holen. bei der gelegenheit hab ich auch gleich in omas umfangreichem handarbeitsfundus herumgestirlt, weil ich gehofft hatte, dort etwas bestimmtes aufzustöbern. das hab ich zwar nicht gefunden, dafür aber ein sehr feines köfferchen zu aufbewahrung von stricknadeln (dafür hab ich nämlich nix gscheites), das nur ein bisschen renoviert werden muss, und - tatataaaaaa!!!!!!!! - omas christbaumschmuck. seit jahren fragen papa und ich uns schon, wo der ist. ich bin so glücklich! erst einmal sind da wirklich schöne stücke dabei und zweitens hab ich, als ich angefangen habe, selber einen weihnachtsbaum aufzustellen, meiner mutter und meiner anderen oma ein ein paar schmuckstücke abgeluchst, weil ich ein bisschen familie und tradion auf meinem baum haben wollte. jetzt hab ich von der väterlichen seite auch was. sonderfreu!

schönes gratis 5: mp3

ich find das so fein, dass mensch heutzutage so einfach musik austauschen kann! ich komm ja noch aus der generation die in jungen jahren stapelweise cassetten überspielt hat bzw. schallplatten auf cassetten überspielt hat.

vorige woche hat eine freundin meinen usb-stick gut bestückt und ich bin gerade dabei, mich in sachen "neue österreicherInnen" weiterzubilden. genial finde ich diesen song "dicke weiber und roulette" samt video von zweitfrau (ohne credits ca. 3:35 min):

Dienstag, 22. Juli 2008

Milano

gerade eben bin ich aus mailand zurückgekommen. wenn ich es irgendwann einmal zustandebringe, mein blog mit einem bilderdienst zu verknüpfen gibt's auch fotos.

jedenfalls habe ich die stadt als sehr spannend und lebendig erlebt, völlig im kontrast zu florenz, wo ich letzen november war und das zwar überirdisch schön ist, was man von mailnd so nicht behaupten kann, aber eigentlich ein als stadt getarntes renaissancemuseum. was mir in mailand dafür irgendwie gefehlt hat, war so eine art stadtseele, irgendwas spezifisches, das es nur dort gibt oder was die stadt ausmacht. also jetzt nicht der dom oder der castello, sondern irgendein besonderes, charakteristisches detail. vielleicht hab ich aber auch eine getrübte wahrnehmung. naja, eine besonderheit waren sicher die einwagigen, uralten straßenbahnen, die die türen noch im fahren aufmachen. die sind sicher charakteristisch, aber zu wenig für die "seele" einer stadt dieser größe.

sehr begeistert war ich von der erwanderung der dachterrasse des doms, die, wie es meine reisegefährtin formulierte, eine eigene kleine stadt ist. außerdem habe ich u.a. einige sehr schöne kirchen und zwei tolle pinakoteken (brera und ambrosiana) kennengelernt. letztere haben laut meinem reiseführer weltruf, aber ich muss zu meiner schande gestehen, zuvor noch nie von ihnen gehört zu haben.
gescheitert bin ich an dem, wofür mailand außer für mode wirklich bekannt ist, nämlich leonardo da vincis "abendmahl". da muss mensch sich nämlich wochen vorher telefonisch anmelden, um mit 24 anderen das meisterwerk für 15 minuten genießen zu dürfen. *naserümpf* abgesehen davon, dass ich so generalstabsmäßige einteilungen nicht mag - woher soll ich als arme touristin das wissen? einfach naiv hinstapfen und karte kaufen wollen, ist da nicht...

ein kleiner trost für entgangene kunstfreuden war die entdeckung eines fabulösen eissalons auf der strecke zwischen u-bahn und leonardo. dort gab es u.a. sicher acht verschiedene sorten schokoeis, von denen wir bei zwei besuchen fünf gekostet haben und von denen eine köstlicher war als die andere. weitere kulinarische neuentdeckungen dieser reise, waren chips mit salbei- und rosmaringeschmack sowie geräucherter thunfisch.

Donnerstag, 17. Juli 2008

schönes gratis 4: donnerstag nachmittag

mein vater pflegt donnerstag vormittag den wocheneinkauf für die ganze familie, also auch für seine erwachsenen kinder, zu erledigen. da ich kein auto habe, bin ich dafür sehr dankbar. donnerstag nachmittag kommt er dann "liefern" und bleibt gern auf eine tasse tee. diese stunden sind mir sehr kostbar.

Mittwoch, 16. Juli 2008

schönes gratis 3: schlafen bei offenem fenster

schlafzimmerfenster

sobald ich nicht mehr und noch nicht heize, schlafe ich bei offenem fenster, egal, wie das wetter ist. auch wenn es, wie in den letzten tagen nachts nur 13° hat. schließlich hab ich ja eine decke ;-) ich liebe es einfach, wenn ich beim einschlafen den wind in den bäumen höre, gegebenenfalls den regen. im sommer höre ich igel durchs gehölz rascheln und bei schönwetter grillen zirpen. in der früh höre ich vielstimmiges gezwitscher, da die zwei efeubewachsenen fichten vor meinem schlafzimmerfenster offenbar ein beliebter aufenthaltsort für vögel sind.

Dienstag, 15. Juli 2008

Impulstanz gala-abend

das burgtheater erfreut die geneigte besucherin an kühlen sommerabenden nicht nur mit saunatemperaturen (fächer sind eine gute erfindung), sondern auch mit vorstellungen des ImPulsTanz-festivals, das heuer sein 25-jähriges jubiläum feiert. wegen der exorbitanten kartenpreise war diesmal nur eine vorstellung erschwinglich und die wahl fiel auf den gestrigen gala-abend, weil da verschiedene künstlerInnen auftraten, und ich wurde nicht enttäuscht.

am beginn stand "steptext", choreographiert von william forsythe, getanzt von drei tänzern und eienr tänzerin des mariinksy-kirov-balletts zu musik von bach (*schwärm*). welch grandioser auftakt! v.a. die tänzerin war einfach sagenhaft gut. vom ersten bis zum letzten schritt war ich völlig davon gebannt, wie sie scheinbar schwerelos über die bühne schwebte.
bei dieser performance war besonders deutlich, was sich meines erachtens durch den ganzen abend zog, nämlich, dass viele elemente vom klassischen ballett entlehnt wurden, was mir persönlich sehr gut gefällt.

das zweite stück "leparc - pas de deux", eine choreographie von angelin preljocaj zu musik von mozart, getanzt von manuel legris und laetitia pujol vom ballet de l'opéra national de paris. war auch sehr fein, in (männer-)anzügen im stil des 18. jh. ein wenig rokoko-haft maniristisch angelegt wirklich ein genuss, obwohl es im vergleich etwas im schatten der ersten performance stand. aber für sich genommen wirklich sehenswert.

"approximate sonata", ebenfalls von william forsythe, getanzt von antony rizzi und leslie heymann, war nach meinem geschmack das schwächste stück des abends, weil es irgendwie durchschnittlich und ein bisschen langweilig war, obwohl besonders leslie heymann wirklich gut war. aber ich hab mir mit der aufmerksamkeit relativ schwer getan, weil sie durch nichts wirklich gefesselt wurde.

nach der ersten pause kam dann anne teresa de keersmaeker aus belgien mit ihrer kompagnie rosas, die seit jahren zu den stars des festivals zählen und die ich auch schon zweimal mit großer begeisterung gesehen habe. so auch diesmal. zu debussys "prelude à l'pres-midi d'un faune" gab es eine im buchstäblichen sinne fabelhafte performance, die in einen unglaublich romantischen, wunderschönen pas de deux mündete.

nach einer weiteren pause setzte die kanadische compagnie marie chouinard strawinskis "le sacre du printemps" in tanz um. dieses stück habe ich vor ein paar jahren schon einmal gesehen, dennoch war ich einfach komplett hingerissen, wie das erwachen der natur v.a. der tierwelt im frühling in seiner poesie wie auchs einer derbheit stimmig elegant auf die bühne gebracht wurde.
wer zweieinhalb zeit hat, der/dem lege ich den trailer ans herz, den es hier zu bewundern gibt.

Schönes gratis 2: Begegnungen mit der Stadt

dieser anblick bietet (ev. auch bot, weiß ich nicht genau) sich im barock geschniegelten park zwischen (justament) dem Naturhistorischen und dem Kunsthistorischen Museum:

natur-pur

juppidu!

zu den kostenlosen freuden kann ich's nicht rechnen, weil die republik österreich 69,90 dafür haben will, aber dennoch ist der jubel groß: mein pass ist da!!!!!!!!!!
vor donnerstag hätt ich nicht damit gerechnet. am freitag beantragt, am dienstag klingelt der briefträger. ich werd noch zum fan des amtsschimmels. yeah!

p.s.: wegen kostenlos - ich hab ja auch angedacht, einen expresspass um 100 euro zu nehmen, insofern ist's immerhin eine ersparnis.

Queerbeets bunte Blüten

Life is not a problem to be solved but a mystery to be lived.


wm3

Wer wandelt durch den Garten?

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danke, bärin! beruhigend...
danke, bärin! beruhigend wirkt das stück nicht auf...
queerbeet - 4. Okt, 22:59
Ich habe da so ein Stück...
...Repertoire, das heißt "Coincidence". *gg* Hier...
baerin - 27. Sep, 19:48
Glück gehabt
Manchmal kann Frau ihr Glück nicht fassen. Boah... Schön...
Briganti - 7. Aug, 19:00
Hihi
...ja der schlaflosen.... nicht so schön dann... P.S.:das...
Amanleian (Gast) - 6. Aug, 01:07

queerbeet unterwegs

sehr hübsch. wenn die...
sehr hübsch. wenn die klebertropfen gut halten, sind...
distel - 12. Okt, 10:16
hi distel! danke für...
hi distel! danke für die podcastfolge. wo auch immer...
distel - 10. Jul, 19:28
ich hatte gerade eine...
ich hatte gerade eine beinahe-stunde lang sehr viel...
distel - 3. Jul, 01:28
für eben mal schnell...
für eben mal schnell war das aber ganz schön gehaltvoll... mich...
distel - 28. Mai, 19:17
ich sehe, du hast die...
ich sehe, du hast die carousel-socken auf er liste....
distel - 27. Mai, 19:22

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