Freitag, 26. Februar 2010

atemstillstand

in einer radiosendung ist der schriftsteller franzobel zu gast, um mit anruferInnen über sein neues theaterstück zu sprechen, in dem er das nazi-mitläufertum hans mosers thematisiert. ich habe nicht die ganze sendung gehört, aber was ich gehört habe, war ganz typisch kritisch, weil man ein nationalheiligtum wie hans moser nicht angreifen darft. diese erfahrung hat elfriede jelinek schon vor 25 jahren mit einem entsprechendem werk über paula wessely gemacht. da wurde nicht die der nazi-kollaboration überführte schauspielerin kritisiert, sondern diejenige, die es wagte, darüber zu sprechen in grund und boden gestampft. die österreichische volksseele, auch wenn es die hörerInnen des kultursenders betrifft, ist offenbar nicht lernfähig.

gegen ende sendung ruft eine hörerin an und meint aufgebracht, franzobel brauche sich nicht zu wundern, wenn man ihn kritisiere und der lüge zeihe, denn schließlich habe er auch gelogen, als er gesagt habe, in österreich würden flüchtlinge schlechter behandelt als tiere. wisse er denn nicht, wie mies tiere teilweise behandelt würden.

Dienstag, 16. Februar 2010

atomstrom und sein mascherl

dass österreich zwar selber kein kernkraftwerk betreibt, aber in internationalen netzwerken hängt und folglich atomstrom importiert, wird überflüssigerweise sowohl von atomgegnerInnen (die politikerInnen betrügen die bevölkerung, die sich nicht wehren kann etc.) als auch von atombefürworterInnen (die leute sollen nicht so naiv sein und glauben, sie würden nicht von dieser sauberen und sicheren energie profititieren, weswegen man überhaupt usw. usf.) für die untermauerung ihrer anliegen in die waagschale geworfen. "strom hat kein mascherl" heißt es da immer, weil man ja nicht wissen kann, wie der strom, dem man gerade verbraucht, produziert wurde - von wegen.

ich war heute im supermarkt: zwei kassen offen, eine fällt aus, ist offenbar nachhaltiger hin. in den warteschlangen entstehen gemurmelte diskussionen darüber, was da wohl los sein kann. auf einmal erhebt der mann, der hinter mir steht, seine stimme und löst das konkrete wie das übergeordnete rätsel: "da hat sich der atomstrom eing'schlichen."

Donnerstag, 11. Februar 2010

ausstellung 3: annie leibovitz im kunsthaus

die ausstellung nennt sich "a photographer's life 1990-2005" und die beworbene besonderheit ist, dass etliche fotos aus dem privatleben der fotografin zu sehen sind.

sehenswert war's schon und ich bereue nicht, dass ich dort war, aber so richtig begeistert bin ich nicht. erstens ist die ausstellung ein fürchterliches durcheinander. irgendwie wirkt die hängung der bilder, als wäre sie ausgelost worden. da hängen porträts von filmstars mitten in schnappschüssen der familie an strand - oder umgekehrt. irgendwie war da für mich kein konzept zu erkennen. und wie üblich hadere ich zweitens mit fotografie als kunst.

und die bilder selber - naja. die celebrity-porträts waren halt so, wie sie immer sind. ich erkenne da nie besondere qualitäten einzelner fotografInnen. aber natürlich waren es gute fotos und nett anzuschauen.

die privaten fotos gliedern sich in in zwei "kapitel". einerseits familienfotos: eltern, geschwister, nichten, nichten neffen, die eigenen kinder und leibovitz' partnerin susan sontag vorwiegend auf gemeinsamen reisen. die haben imho ausgesehen wie familienfotos halt ausschauen. natürlich schon gute familienfotos, aber von der inszenierung und der qualität her hab derlei fotos schon von allen mir bekannten familien gesehen. vielleicht erwarte ich mir immer zuviel von fotografie als kunst, aber ich bin immer enttäuscht, wenn fotos von berühmten fotografInnen auch nicht anders sind als gute fotos, die freundInnen von mir gemacht haben. ich denk mir oft, wenn man da die besten fotos auswählt und entsprechend vergrößert, hat man eine ausstellung gleicher qualität, ohne filmstars halt. aber vielleicht ist der blick für ein gutes foto einfach eine gabe, die viele menschen haben, weswegen viele menschen hervorragende fotografInnen sind, weil die technik eher für eine breite masse verfügbar ist als bei anderen medien. aber warum werden einzelne so gehypt und verdienen sich dumm und dämlich?
das war sicher nicht die letzte fotoausstellung, die ich gesehen habe und vielleicht geht mir der knopf noch einmal auf.

andererseits hat leibovitz die krankheit und den tod von susan sontag fotografisch festgehalten, nicht wirklich dokumentarisch, aber doch recht intensiv. diese bilder waren natürlich berührend, aber auch voyeuristisch. ich weiß nicht, ob ich so etwas wirklich sehen will. ich habe z.b. meinen opa, als er auf der intensivstation im sterben lag, auch nicht fotografiert, weil ich das als zu intim gefunden hätte. für mich ändert sich das auch nicht wirklich, wenn es aus einem künstlerischen bedürfnis heraus, wie leibovitz meinte, passiert.
vor etlichen jahren habe ich einmal einen film gesehen, wo jemand den aids-tod eines schwulen künstlers (die namen der beiden hab ich vergessen, ist schon lange her) dokumentiert hat. diesen film fand ich (und meine begleiter auch) ziemlich furchtbar, weil extrem voyeuristisch und respektlos. das waren die fotos von leibovitz nicht über das der thematik inhärente ausmaß hinaus. im gegensatz zu besagtem film waren die fotos viel liebevoller und sontag wurde nicht ihre würde genommen. trotzdem war mir persönlich das anschauen irgendwie peinlich.

ausstellung 2: vermeers malkunst im khm

in der letzten woche war ich in zwei ausstellungen, die erste war eben die neue vermeer-ausstellung im khm. als ich im jahresprogramm gelesen haben, dass es eine vermeer-ausstellung geben würde, war ich feuer und flamme, was aber gleich wieder von frau wichtelmädchen gelöscht wurde, die meinte: "das ist sicher nur eine mogelpackung, wir haben ja nur den einen."
es war dann keine mogelpackung, die ausstellung beschäftigt sich nur mit dem einen gemälde die malkunst. ausgestellt sind allerhand dinge, die den auf dem bild abgebildeten gleichen, wie etwa ein teppich-vorhang, dessen rückseite auch tw. zu sehen ist, weil das auf dem gemälde auch so ist, veduten, eine jacke, wie der maler sie anhat usw. außerdem wird die restaurationsgeschicte des bildes ausführlich und für meinen geschmack zu technisch dargestellt. mich haben die vergrößerten mikroskopaufnahmen der farbschichten eher an matratzenwerbunge erinnert. ich hätte es interessanter gefunden, wenn da mehr über den bildaufbau oder eben die künstlerischen aspekte des restaurierens zu lesen und vor allem zu sehen gewesen wäre. man sieht, mit welchen farben vermeer gearbeitet hat und welche hilfsmittel (camera obscura, zeichenrahmen) er benutzt hat und wie die funktionieren. das habe ich sehr spannend gefunden, und ich konnte mich auch sehr für die in eienr vitrine aufgehäuften farbpigmente begeistern, aber ich verstehe die kritik einer bekannten, die meinte, sie habe das alles eher fad gefunden. man kann sich auch für kunst interessieren, ohne sich mit maltechnik beschäftigen zu wollen. recht breiten raum nimmt auch die besitzgeschichte des gemäldes ein, auch weil gerade ein restitutionsverfahren anhängig ist.

sehr begeistert war ich von dem ausstellungsteil, der zeigt, wie andere künstlerInnen sich mit der malkunst auseinandergestzt haben. da sind wirklich witzige sachen dabei. besonders mochte ich einen trickfilm von maria lassnig, der sich mit der maler-modell-beziehung auseinandersetzt, aber auch die werke von george deem, von dem es ein buch mit dem titel how to paint a vermeer gibt. er nimmt einzelne bestandteile des gemäldes, versucht sie "naturgetreu" wiederzugeben, macht aber ein eigenes kunstwerk daraus - schwer zu erklären, aber faszinierend anzuschauen.

mir hat es sehr gut gefallen, einmal nicht viele bilder doch recht schnell anzuschauen, sondern eines richtig intensiv. ich bin auch mehrmals zum original zurückgestapft und habe geschaut, weil es doch imemr wieder dinge gab, die ich übersehen hatte. etwas ärgerlich war nur, dass ich warten musste, bis zwei führungsgruppen verschwunden waren, bevor ich die malkunst aus der nähe betrachten konnte. und bis dahin war die ausstellung relativ fad.

ich kann die ausstellung sehr empfehlen, würde mir aber noch etwas anderes im khm auch anschauen, weil halt, wie ich bei der rubens-ausstellung schon gemeckert habe, 12 euro für einen raum um und ein bissl was einfach zuviel sind. ich hab ja mittlerweile eine jahreskarte, insofern war ich entspannt, aber ich finde, wenn das khm die kleinausstellungen schon so massiv bewirbt, könnte es sich in sachen eintrittspreis auch etwas einfallen lassen.

ausstellung 1: gender check im mumok

es ist zwar schon ein weilchen her, dass ich mir diese ausstellung angeschaut habe, aber nachdem ich heute wieder daran erinnert wurde, soll sie doch ihren platz hier finden, denn spannend war sie alle mal. außerdem gehören ausstellungen zu diesem thema, noch dazu so groß angelegte, unbedingt erwähnt.
thema sind gender-darstellungen in der "ostblock-kunst" von den 60er-jahren bis zur gegenwart. aufgebaut ist das ganze chronologisch. anfangs (und quantitativ recht üppig) sieht man hauptsächlich in klassisch kommunistischer arbeiterInnenästhetik inszenierte frauen und männer. man könnte auch sagen, einfach kommunistischen realismus, der jetzt keinen direkten gender-bezug hat, wenn man nicht durch den ausstellungstitel bzw. sowieso durch die persönliche interessenslage dazu angeregt wäre. je aktueller die kunstwerke werden, desto interessanter werden sie meiner meinung nach auch, weil die genderthematik sehr vielfältig bewusst aufgegriffen und inszeniert wird. eigentlich logischerweise werden die werke auch multimedialer und brav postmodern ironischer. dafür fällt der aspekt, dass es sich um kunst aus dem eben ehemaligen ostblock handelt, meistens weg.

ich denke mir, der anspruch der ausstellung ist, die historische entwicklung der "ostblock-kunst" unter dem genderaspekt zu zeigen und das ist durchaus gelungen.

Sonntag, 31. Januar 2010

meine laune

hebt sich ein wenig von unterkellerniveau zumindest ins erdgeschoß ob dieses fundes:



Samstag, 30. Januar 2010

ich bin übellaunig

vorletzten mittwoch hat meine kleine feine babynova vulgo waschmaschine beschlossen, durch fi-rauswurf recht effekthascherisch ins koma zu fallen.fünf telefonate später hat sich heute ein techniker einer lizensierten servicefirma fast zwei stunden ihrer angenommen, sie entwässert, ihr einen neuen schlauch und einen neuen anschlagpuffer (schon ihr dritter in zehn jahren) verpasst und mir 200 euronen abgenommen. als er wegging hat sie fröhlich gewaschen, eine stunde später war plötzlich der computerbildschirm finster, weil der fi-schalter geflogen ist. richtig, die waschmaschine...
ich find das echt zum aus der haut fahren und lebe schon den ganzen nachmittag und abend meine böse-fluchende-furie-persönlichkeit recht intensiv aus.

Freitag, 29. Januar 2010

koriander-karotten-suppe

zu weihnachten gab's bei der verwandtschaft eine koriander-karotten-suppe, die mir wahnsinnig gut geschmeckt hat. eine der köchinnen hat mir die zutaten geschildert, ich hab's leicht abgewandelt und bin (jetzt endlich) zur tat geschritten. weil's bei meinen testesserinnen so gut angekommen ist, hier das rezept:

1 kg karotten
2 große erdäpfel
2l wasser
1 dose kokosmilch
200ml milch
2 suppenwürfel
ca. 5-6 el korianderpulver
1 büschel frischer koriander
1 chilischote
reichlich pikante mischung (= pfeffer, piment, korianderkörner aus der mühle)
salz

das hat 11 teller suppe ergeben

alle zutaten bis auf den frischen koriander, das salz und die milch in einen großen topf geben und so lange kochen, bis die karotten und erdäpfel weich sind. dann den frischen koriander hinzufügen und leicht salzen. pürieren. ich fand die suppe noch nicht gebunden genug, also habe ich noch etwas milch dazugegeben.

dazu gab's naan-brot

Freitag, 22. Januar 2010

Thomas Maurer: Àodílí

ein mühlviertler techniker, der in china arbeitet, wartet am flughafen von beijing und textet aus langeweile einen ebenfalls wartenden chinesen teils auf mühlviertlerisch, teil auf englisch mühlviertler prägung zu mit betrachtungen über china, (ober)österreich und die globalisierung zu. das ist in etwa das setting von thomas maurers aktuellem programm. und ich muss sagen, ich habe schon lange nicht mehr so gelacht und schon gar nicht über globalisierungskritik. ich finde thomas maurer eigentlich imemr genial und so auch diesmal. großartig fand ich auch den chinesen, der außer "sorry no english" nicht viel zu sagen , aber eine tolle bühnenpräsenz hatte und körpersprachlich einne menge ausgedrückt hat.

áodílí heißt übrigens auf chinesisch österreich.

zum ausschnitt: der techniker telefoniert mit seinem sohn, der für die schule die oberösterreichische landeshymne auswendig lernen muss. er findet dies sehr wichtig und singt sie mit seinem sohn. die hymne fängt so an (kein kabarettgag, tatsächlich): "hoamatland, hoamatland i han di so gern, wia a kinderl sei muatta, wia a hinderl sein herrn"
das verlangt natürlich nach erläuterung für den "gesprächspartner":



dieser ausschnitt ist aus dem bitterbösen bobo-programm "menschenfreund"



leider fehlt die schlusspointe: es wird dann ein saab.

Freitag, 8. Januar 2010

erste strickprojekte 2010

wie ich im letzten eintrag berichtet habe, hab ich mir heuer zwei völlig unkommunikative "urlaubstage" gegönnt, an denen ich mich diesen projekten verschrieben habe.

das stets freche wichtelmädchen hat mir zu weihnachten einen "schal zum selberstricken" geschenkt und zwar in form von drei knäueln pomponwolle und der anregung, dass es ihrer meinung nach ein scmaler schal mit breiten enden werden soll. also bitte:

kugerlschal

die herausforderung dabei war das anschlagen. die anleitung auf der banderole war in allen sprachen komplett unbrauchbar. was heißt bitte, statt anschlagen, schlaufen machen, und was sich sonst im netz gefunden habe, hat nicht wirklich gefunkt. ich habe mir aber zugegeben nicht die mühe gemacht herauszufinden, wie die kugerlwolle auf englisch heißt. nach ein ein paar fehlversuchen nach diversen methoden, habe ich es mit "französisch anschlagen" versucht. wie das geht, habe ich glaublich einmal in dem buch "socken aus aller welt" gelesen. dabei holt man die neue masche aus der vorherigen heraus. das hat jedenfalls 1a geklappt. gestrickt habe ich dann 2 maschen pro steg (= faden zwischen den kugerln), weil ich die reihen schön dicht haben wollte. im netzt habe ich gelsen, dass man dünnere nadeln nehmen soll als auf der banderole angegeben, als 5 statt statt 7-8. da ich offenbar recht fest stricke, brauche ich immer dickere nadeln als angegeben und hab's mit 6,5, probiert. das war ok, aber ziemlich fest. ich bin dann auf 8 umgestiegen, was mir sehr gut gepasst hat. mit 10 hab ich's auch probiert. das wird dann ein bisschen netzartig labbrig, nicht unattraktiv, aber ich wollte es kompakter.

filztasche

die tasche ist mir im herbst einmal im netz begegnet, und es war liebe auf den ersten blick. eine weile hab ich gezaudert, weil die filzwolle allenorts so teuer ist bzw. man so viel braucht, aber im dezember hab ich dann doch bei einem internetversand zuschlagen und seither die wolle, deren farbe auch so wunderschön leuchtet, lüstern umkreist. kaum war das letzte weihnachtsgeschenk abgekettet, habe ich angefangen.
weil mein filzschal im herbst relativ hart geworden ist, habe ich mir 12er nadeln zugelegt, was ich beim stricken sehr lustig fand. ich glaube, dass ich die filzkonsistenz jetzt gerne mag.

Donnerstag, 7. Januar 2010

weihnachten wörtlich

wenn ich schon in epischer breite über meine selbstangefertigten geschenke erzähle, möchte ich auch berichten, was ich um und vor weihnachten so gemacht habe, um das bild abzurunden. ich mag ja weihnachten/jul sehr gerne. die zeit zwischen samhain und weihnachten ist für mich spirituell sehr wichtig und im dezember mag ich auch das ganzen brimborium, das alle anderen offenbar stresst und da sie trotzdem mitmachen. ich mag das glitzern und die geschenke, sowohl die, die ich gebe als auch die, die ich bekomme. und ich mag, dass ich in wenigen aufeinanderfolgenden tagen fast all meine lieben sehe. ein wintercamp der sommercampfrauschaft am besten in wien/umgebung wär noch nett. ;-)

im vorfeld war ich heuer etwas geknickt. mein onkel hatte mitte november einen herzinfarkt und miss dragdivabutch ende november eine lungenentzündung. erfreulicherweise haben beide ihre krankheiten gut überstanden. zum nikolo wurde meine ex-schwiegermutter an den bandscheiben oderiert und meine bruder hatte auch eine kleinere op. in diesen beiden fällen habe ich mir keine sorgen gemacht, aber ich war doch sehr erleichtert, als alles gut überstanden war. meine mutter wollte da auch noch gerne mitspielen und ist von einer lebensmittelvergiftung praktisch nahtlos in einen grippösen zustand übergegangen und hat mir einfach leid getan. im frühjahr ist mein opa gestorben, und ich war sehr besorgt, wie meine oma die erste weihnachtszeit allein und die ganze familie den 24. verkraften würde.

der advent hat dann aber doch sehr fein angefangen und einer rundum durcheinandernen queerbeet einen gewissen halt und rahmen gegeben: ein weihnachtskonzert eines von mir sehr geschätzten a capella-chores, ein besuch am mütterlichen weihnachtsmarkt und der traditionelle adventkranz von meiner ex-liebstesten. ich bin immer wieder erstaunt, dass sie jedes jahr ein ganz neues styling für den kranz präsentiert. heuer war es der waldlook:

adventkranz

ich habe gewitzelt, was ich mir denken soll, wenn mir meine ex lauter giftige schwammerl schenkt, prompt brachte der nikolo (oder doch der krampus?) eine eindeutige ergänzung *g*:

adventkranz2

zum nikolo gab's das traditionelle abendessen mit der family (eltern, bruder, oma, ich). meine mutter hatte als tischdeko minischokonikoläuse besorgt, die halt zufälligerweise im 3er-pack waren. als mir dann beim aufdecken einer übriggeblieben ist, ist es mir kurz ziemlich schlecht gegangen. komisch, welche blödheiten trauer hervorrufen können.
zwischen nikolo und dem letzten adventwochenende habe ich hauptsächlich gestrickt bzw. war auf der jagd nach zimtfarbener wolle, wie ich schon berichtet habe. ich anderen einkäufe haben sich so nebenbei erledigt. un was ich sonst gemacht habe bzw. ob überhaupt irgendwas, weiß ich gar nicht. wohl das übliche.
samstag vor weihnachten waren abgesehen von der trauer um meinen opa alle sorgen überstanden und weihnachten ist heuer richtig ausgebrochen, fast wäre ich geneigt zu sagen, unerwartet. so hat es sich zumindest angefühlt.
frau wichtelmädchen reiste zur tradtionellen weihnachtsfeier in der villa queerbeet an. zuerst haben wir leckere orangenkekse

kekse

und ebensolche kokosbusserl á la wichtelmädchen

kokosbusserl

fabriziert. erstere wären beinahe daran gescheitert, dass sich meine vermeintlichen mehlvorräte als grieß und 10-kornmehl entpuppt haben, wobei ich mich nicht erinnern kann, wann und wozu ich grieß gebraucht habe. also bin ich, wie es sich vor weihnachten gehört, im schneesturm noch schnell zum billigsten supermarkteinkauf meines bisherigen lebens ausgerückt und habe um 29 cent mehl erstanden, während frau wichtelmädchen orangenschale gerieben hat.

später haben wir dann den baum aufgeputzt

juletrae 1

und nach einem sehr leckeren kalten fischnachtmahl haben wir gefeiert. weil frau wichtelmädchen unseren gewohnten feierablauf etwas durchbrechen wollte, weigerte sie sich partout, weihnachtslieder auf der flöte zu spielen und forderte mich auf, selbiges auf der djembe zu tun. ;-)

am sonntag gab es einen spontanen punschtreff, den miss dragdivabutch einberufen hatte, um all ihre lieblingsfrauen untereinander bekannt zu machen. erst fand ich's, obgleich eine supernette idee, ein bisschen stressig, aber es war schließlich doch ein erwähnenswert netter vorweihnachtsabend, der, nachdem er nach einer stunde im freien bei -12° in ein café verlegt wurde, sehr gemütlich wurde.
montag gab es noch einen schönen abend mit einer lieben freundin und davor natürlich, weil es der 21. war, mailinglistenwichtelchat. zwar war mein wichtel noch nicht da und das von mir versendete packerl noch laaange zu fuß ((c) caroona)auf dem weg zum deutschen zwischenstopp (an dieser stelle übrigens allerherzlichsten dank an k&m für ihre mühen).
der 22. und 23. waren dem baumschmücken bei oma gewidmet. am 22. die tanne mit papa gemeinsam quer durch wien und den mittnachmittäglichen stau hinführen und am 23. gemeinsam mit meinem bruderherz aufstellen und schmücken. ein bisschen geweint haben oma und ich, aber wir haben's gut geschafft und oma hat sich sehr gefreut, nachdem sie ursprünglich gar keinen baum haben wollte.
am 24. am vormittag ging es zum weihnachtsbrunch mit miss dragdivabutch. das haben wir letztes jahr auch gemacht, und ich finde, das kann sich ruhig (ungezwungen) als brauch etablieren. am nachmittag bin ich dann zur weihnachtsjause zu meinen eltern gefahren und zum abendessen sind wir dann zu oma. sie war so aufgeregt, dass sie auf ihre trauer glaublich vergessen hat. meine mutter meinte, sie selber habe am nachmittag schon vorgeweint. irgendwie ist alles gut über die bühne gegangen, und oma glaublich angenehm müde ins bett gefallen.
vormittags am 25. habe meine freundin a. besucht, die mir richtig ans herz gewachsen ist, obwohl ich sie erst mitte august kennengelernt habe, und die, wenn ich eine bilanz des letzten jahres ziehen soll, die magere +-seite ziemlich auffettet. aber nicht nur deswegen wollte ich sie zu weihnachten unbedingt sehen: nachdem sie mitte dezember ihre 18-jährige katze apollonia einschläfern lassen musste, sind in der woche vor weihnachten diese beiden hinreißenden geschöpfe

helena & karol

bei ihr eingezogen. die wollte sie mir natürlich unbedingt vorstellen.

helena, helena die im frühjahr geboren ist, hat im sommer schon ein paar wochen bei a. gewohnt, aber die alte katze hat das nicht verkraftet. helena, eine der schönsten (daher der name), aber bestimmt die flauschigste katze, die ich je kennegelernt habe, war nicht kompatibel mit den kindern ihrer neuen besitzerin, weswegen sie nach apollonias tod sofort retourniert wurde. ich war ja im sommer schon ganz verliebt in sie, aber jetzt ist sie noch viel entzückender.
und dann gibt es da noch den zwei monate alten tiger,

karol

der a. von ihrer tierärztin beschert wurde. der ist einfach ein entzückendes baby und schnurrt wie ein traktor. a. nennt ihn karol, eine freundin von ihr hat passend zu helena paris vorgeschlagen, aber ich finde, er ist eindeutig ein ferdinand.

nachmittags bin ich wieder zu meinen eltern zurück und am 26. sind wir dann zur verwandtschaft aufs land gefahren. diesmal hab ich mich besonders gefreut, weil wir eine zeit lang alle geglaubt haben, dass das für meinen onkel noch zu viel sein und das weihnachtstreffen ausfallen würde. er war zwar etwas ermattet und seine augen haben nicht so lustig gefunkelt wie sonst, aber er war doch guter dinge, und das war einfach schön zu sehen.

am 27. gab's das traditionelle weihnachtstreffen mit drei freundinnen, von denen eine in den niederlanden lebt, und in den weihnachtsferien immer nach wien kommt.
am 28. wollte frau wichtelmädchen gerne den ausverkauf stürmen und auch ich habe mich hinreißen lassen, wolle (ja, ja) zu erbeuten. am 29. hat frau wm mir dann geholfen, endlich den lebkuchenteig, den zu verarbeiten ich vor weihnachten beim besten willen nicht geschafft habe. naja, so sind es überdurchschnittlich viele kleeblätter geworden, die zu silvester verschenkt wurden. ;-)

lebkuchen

am 30. hätte ich eigentlich k.t. treffen sollen, aber ich war so erschöpft, weil ich es nicht gewohnt bin, über so viele tage hinweg keine ruhige minute für mich allein zu haben, obwohl ich nur leute getroffen habe, die ich wirklich gern habe und gerne treffe, dass ich unser lang geplantes und meinerseits lang ersehntes treffen absagen musste. zu meiner großen erleichterung konnte k.t., die ja auch nur auf besuch in ö war, einen anderen termin verschieben und wir hatten am 2.1. 11 stunden für ein kurzes update unserer jeweiligen lebensbegebenheiten. ;-) aber wir haben beschlossen, in zukunft die herausragende erfindung des telefons zu würdigen...

zu silvester war ich nachmittags auf stippvisite bei a. und den katzen, um zwei freundinne von ihr kennenzulernen. den jahreswechsel habe ich sehr ruhig und gemütlich mit frau wichtelmädchen zu zweit verbracht. wir haben wie immer grandios gespeist (dafür haben wir talent) und dann hat sie mich zweimal beim trivial pursuit geschlagen. aber gegen eine hochgebildete, kluge frau zu verlieren ist hoffentlich keine schande. *räusper*

den 3. und 4. habe ich schweigend und kommunikationsfrei mit mir und viel wolle (bilder folgen) verbracht. das habe ich ganz dringend gebraucht.

wer sich beschwert hat, dass ich mein blog vernachlässigt habe (kam vor), hat nun wirklich keinen grund zur klage mehr, alle anderen können's ja überfliegen oder gar überlesen. ;-)

Karl der Kühne Glanz und Untergang des letzten Herzogs von Burgund

nennt sich etwas sperrig die aktuelle ausstellung im khm, die frau wichtelmädchen und ich heute in aktivierung unserer nigelnagelneuen jahreskarten (in meinem fall herzlichen dank an die weihnachtlichen spendierhosen meiner eltern) gerade noch erwischt haben. vorab: wer in wien ist und zeit hat, sollte einen der nächsten 4 tage widmen und noch schnell hingehen. die unerwartet umfangreiche ausstellung ist zwar eher konventionell, aber sehr liebevoll und informativ gestaltet. z.b. habe ich erfahren, wie burgund mit den habsburgern zusammenhängt, was ich *hüstel* so genau nicht wusste. nur, dass das burgundische reich wie quasi alle kronländer auch erheiratet war - "tu felix austria nube" usw., der alte kalauer. aber wann und wie genau entzog sich peinlicherweise völlig meiner kenntnis. das ist aber nur einer von etlichen themenkreisen, die sich rund um karl den kühnen ziehen. die zahl der tafeln ist nicht übertrieben (ich geh ungern zum lesen ins museum), bieten aber auch für nicht audioguidehörige genug wissenswertes und stehen in einem angenehmen verhältnis zu kunst und kunsthandwerk. meines erachtens gibt es wirklich erstklassige exponate zu sehen, die sehr bedachtsam gewählt und positioniert sind. frau wichtelmädchen, eine liebhaberin der burgundischen buchmalerei, erhellte die eher düsteren museumsräumlichkeiten mit dem strahlen ihrer augen maßgeblich. das sagenhaft schöne gebetsbuch von karl dem kühnen gibt's auch als faksimilie, das man behandschuht durchblättern darf. wer auch immer diese glorreiche idee hatte, war bestimmt auch der meinung, dass es nicht zu verantworten sei, nur eine seite dieses buchs in einer vitrine zu präsentieren. mir haben es ja besonders die erdbeeren angetan, die auf fast jeder seite in der bordüre zu sehen waren. abgesehen davon bin ich wie ein kleinkind und freu mich, wenn ich im museum einmal was anfummeln darf, ohne die alarmanlage in hysterische zustände zu versetzen.

auch, wenn wir zuerst verwirrt im mit schlafwandlerischer sicherheit erklommenen ersten stock standen, keinerlei kühnen karl, dafür jedoch den letzten funken bildungsbürgerlichen orientierungssinns dahinschwinden sahen, als wir eine museumsangestellte fragen mussten, wo denn bitte die ausstellung sei, finde ich die für diesen zweck neu gewidmeten räumlichkeiten im halbparterre sehr fein. sie sind ziemlich weitläufig und sonst unbelegt. wenn man nicht grundsätzlich der meinung ist, sie wären woanders, sind sie auch schnell zu finden. außerdem teilen sie die besuchermassen. darüber hinaus wirkt die temporäre ausstellung nicht so komisch in die gemäldegalerie hineingequetscht wie bisher immer.

beim abverkauf im museumsshop konnte ich dann an dieser keltischen wildsau nicht vorbeigehen. ich muss aber noch überlegen, wo ich sie dranhänge.

wildsau

weihnachtsschmuck

eigentlich habe ich das ganze jahr über keinen schmuck gemacht, weil ich mich so unkreativ gefühlt habe, aber praktischerweise, habe ich vor weihnachten wieder lust dazu bekommen. vielleicht mache ich jetzt auch mal wieder eine kette für mich selber ;-)

in diesem fall hat sich die beschenkte eine mehrreihige grüne kette gewünscht, also habe ich an materialien und grüntönen recht wild kombiniert. aber nachdem sie einige ketten von mir hat und auch trägt, wusste sie, was sie erwarten würde:

gruene kette

hier gab es den wunsch, dass es zu grau passen soll. außerdem war die beschenkte freundin so begeistert von meinen strickfilzschal bzw. der technik generell, also habe ich ein strickgefilztes blatt mit hämatit kombiniert:

collier filzblatt

diese kette war für eine freundin, die schmuck angenehmerweise in sichtbar und bunt mag. sie meinte, das seien genau ihre farben. na bitte!

kette rosa-geb

bei frau l. habe ich lang überlegt, ob ich ihr überhaupt was schmückerisches schenken soll, sie eher wenig und wenn nur sehr dezenten schmuck trägt. nachdem sie sich aber schon seit jahren immer wieder dafür interessiert, was ich da so mache, dachte ich, ich riskiere es und fädle zur abwechslung mal in dezent, dafür aber edler in stein - chalzedon und blauachat, damit es zu ihren augen passt, und rosenquarz zur ergänzung:

steincollier

Dienstag, 5. Januar 2010

weihnachtliche wichteleien

ich habe mich heuer wieder an der wichtelaktion einer mailingliste beteiligt. meine wichteline war singlilli und das fand sich im päckchen:

wichtel 09 moi

eine fesche göttin aus einem kuscheligen, samtigen stoff, ein glas holunderblütengelee und ein glas holunderbeerengelee - alles selbstgemacht. außerdem drei sternspucker, von denen einer es nicht mehr aufs bild geschafft hat. ;-)

da ich selber keinerlei geduld zum einkochen habe, aber die produkte sehr gerne mag und außerdem noch immer nicht nähen kann, hab ich mich wirklich richtig sehr über alles gefreut. danke!

ich habe irienne bewichtelt, die auch das foto gemacht hat:

wichtel 09 irienne

wie versprochen, gibt es die anleitung:
die grundidee für das stricknadeletui stammt von hier. ich habe meines allerdings nicht gefilzt, sondern einfach ein rechteck im perlmuster gestrickt. für das perlmuster habe ich mich entschieden, weil es von beidne seiten gleich aussieht und weil sich die arbeit nicht einrollt. außerdem gefällt es mir. an die genauen maße kann ich mich nicht erinnern, aber wenn wenn nadelspiele hinein sollen, bieten sich 25-27 cm höhe an. die länge richtet sich nach der anzahl der nadeln, die reinsollen. ich glaube, ich habe mich da an der anleitung orientiert. zur nadelbefestigung strickt man 2 zöpfe. dabei habe ich mich an die anleitung gehalten. auf deutsch lautet die so:

16 maschen anschlagen
reihen 1, 3 & 5: rechts stricken
reihe 2 und alle geraden reihen: 2r, 12l, 2r
reihe 7: 2r, 6m auf die zopfnadel vor die arbeit legen, 6r, die 6 von der zopfnadel r, 2r
reihe 9 & 11: r
reihe 12: wie die anderen geraden reihen
diese 12 reihen so lange wiederholen, bis der zopf die gewünscht länge hat.

dann näht man die zöpfe parallel auf das rechteck. das sieht so aus:

wichtel 09 irienne 2

im prinzip ist das ganze dann fertig. ich hab's noch ein bisschen divös mit einem fransigem garn umhäkelt und eine filzente draufgenäht.

ich hab mir länger überlegt, wie ich das mit dem verschluss am besten machen soll. ich habe mich gegen die knöpfe, die das original vorschlägt, entschieden, sondern eine schnur gestrickt, weil ich mir denke, dass das etui dann je nach füllung größenflexibler einrollbar ist. für die schnur habe ich endlich glernt, wie eine i-cord geht - und zwar nach diesem video.

für das rechteck braucht man ca. 1 knäuel wolle (50g), die zöpfe und die umhäkelung lassen sich mit resten bewerkstelligen.

bella hat sich von dem etui offenbar so inspiriert gefühlt, dass sie eine eigene version fabriziert hat. die anleitung dafür hat sie beim magischen basteln gepostet.

weihnachtlich wolliges

ein grund, warum ich mein blog in den letzten wochen vernachlässigt habe, ist, dass ich emsig dabei war, weihnachtsgeschenke anzufertigen und darüber natürlich nicht bloggen konnte. letztes wochenende bin ich das das letzte geschenk losgeworden, jetzt kann ich ungeniert sein ;-))

plüschschal rot-oliv

mal wieder ein schneller plüschschal, aber flauschig, warm und bewährt

mindestens genauso lange, wenn nicht länger als an dem schal habe ich an dieser nicht einmal 10 cm langen schnecke gewerkt

schnecke

entweder hab ich das herumgefummel mit den wenigen maschen unterschätzt oder ich bin einfach extrem ungeschickt. wie auch immer, die beschenkte schneckenliebhaberin war sehr begeistert und das ist die hauptsache.
die anleitung gibt's hier.

zimthaube

die haube zu stricken hat nicht einemal eine nacht gedauert, die wolle im richtigen farbton zu finden, wochen. dafür bin ich jezt eine expertin für wiener wollgeschäfte und vermutlich branchenbekannt als die wahnsinnge, die die geschäfte stürmt und mit einer auswähl an wolle in brauntönen wieder verschwindet, um sie im tageslicht zu begutachten. aber die freundin, für die ich's gestrickt habe, wollte nun einmal eine "flauschig warme waldmädchenaube" (wenn ich das richtig erinnere) in zimt, damit sie zu handtasche, handschuhen und schal passt und das outfit "aus einem guss" ist. die strickanleitung gibt's hier. ich habe nur ein paar lochreihen durch perlmuster ersetzt, weil die erbeutete zimtwolle dicker war als die im muster verwendete, und dadurch auch die löcher größer wurden.

plüschmützerl lila

dieses mützerl war für die freundin, die im herbst den lila plüschschal bekommen hat. ich hatte von den franschen noch wolle übrig und dachte, es wäre nett, eine passende haube zum schal zu haben. ich habe mit der plüschwolle angefangen, damit es um die stirn schön warm ist und als sie dann ausgegangen ist, habe ich mit "gewöhnlicher" wolle weitergestrickt. da besagt freundin den fehler begangen hat, mir zu erzählen, dass sie's designmäßig gern ein bisschen avantgardistisch mag, habe ich mich ausgetobt. ;-) der eigentliche mützenteil ist eher weit und rund, damit eine aufsteckfrisur gut untergebracht werden kann. der "aufbau" schaut ein bisschen aus wie ein kirchturmdach. getragen sieht das ganze eindeutig besser aus als im salbeibeet ;-))

socken k

die anleitung findet sich hier. ich habe nur den schaft kürzer gestrickt.

socken flieder

wieder ein dropsmodell, vom stil her ist es mir persönlich ein bisschen zu lieblich, aber erfreulicherweise gibt es frauen, denen das steht und die außerdem ein faible für stulpensocken haben. außerdem war es für eine quadratlatschenbesitzerin wie mich ein sehr ansprechendes erlebnis, socken in 37 zu stricken. *g*

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danke, bärin! beruhigend...
danke, bärin! beruhigend wirkt das stück nicht auf...
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Ich habe da so ein Stück...
...Repertoire, das heißt "Coincidence". *gg* Hier...
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Glück gehabt
Manchmal kann Frau ihr Glück nicht fassen. Boah... Schön...
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sehr hübsch. wenn die klebertropfen gut halten, sind...
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